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Was kostet Ihr Haus in den nächsten zehn Jahren?

Acht kurze Klicks: Ihre Heizkosten bis 2036, was Wärmepumpe oder Dämmung daran ändern würden – und welche Förderung es heute dafür gäbe. Kostenlos, Ergebnis sofort und ohne Angabe von Kontaktdaten.

Schritt 1 von 8

Um welches Gebäude geht es?

Einfamilienhaus
freistehend
Doppel- / Reihenhaus
Mehrfamilienhaus
3 und mehr Wohnungen

Wann wurde das Haus gebaut?

vor 1949
1949 bis 1968
1969 bis 1983
1984 bis 1994
1995 bis 2009
ab 2010

Wie groß ist die beheizte Wohnfläche?

Womit heizen Sie?

Erdgas
Heizöl
Fernwärme
Holzpellets
Wärmepumpe

Wie alt ist der Wärmeerzeuger?

unter 10 Jahre
10 bis 20 Jahre
über 20 Jahre
weiß ich nicht
ich rechne mit 10–20 Jahren

Kennen Sie Ihren Jahresverbrauch?

Optional – macht das Ergebnis deutlich genauer. Gas: m³ × 10 · Heizöl: Liter × 10 · sonst kWh laut Abrechnung.

ja, inkl. Warmwasser
Heizung und Warmwasser zusammen
ja, nur Heizung
Warmwasser läuft separat (z. B. elektrisch)
weiß ich nicht
ich rechne mit Typwerten und kennzeichnen das

Wie wird die Wärme im Haus verteilt?

Wichtig für die Wärmepumpen-Eignung: Flächenheizungen kommen mit niedrigen Temperaturen aus.

Heizkörper
Fußbodenheizung
beides / gemischt

Was ist bereits erneuert oder vorhanden?

Mehrfachauswahl möglich – nichts anklicken bedeutet: unsanierter Bestand.

Fenster
ab etwa 2000
Dach / oberste Decke
gedämmt
Außenwände
gedämmt
Kellerdecke / Bodenplatte
gedämmt
Solarthermie
für Warmwasser
Photovoltaik
Stromerzeugung
nichts davon

Wie nutzen Sie das Gebäude?

selbst bewohnt
vermietet
inkl. CO₂-Kostenaufteilung
/ 100

Handlungsdruck-Einordnung

Ihre Heiz- und Warmwasserkosten bei unverändertem Betrieb

darin enthaltene CO₂-Abgabe
Energieintensität (Heizen + Warmwasser)

Was wäre möglich? Ihre Wege im Vergleich

Reine Betriebskosten über 10 Jahre, gerechnet mit Typwerten – ohne Investitionskosten. Was sich unterm Strich rechnet, klärt die Beratung.

Korridor konservativ bis progressiv mittlerer Pfad

Und jetzt? Vom Schätzwert zur Entscheidung

Genau hier setzt die Kompass-Beratung an: eine unabhängige Wirtschaftlichkeitsrechnung mit Ihren echten Verbrauchsdaten – über 15 bis 25 Jahre, mit Investitionskosten, Ihrer konkreten Förderhöhe und der Frage, was Abwarten kostet. Sie erhalten eine schriftliche Auswertung mit allen Annahmen. Was dabei herauskommt, sehen Sie gleich hier darunter – schreiben Sie mir einfach, worum es geht.

Ergebnis besprechen – unverbindlich

Bitte E-Mail oder Telefon angeben. Ihre Eingaben und diese Auswertung werden automatisch mitgeschickt – Sie müssen nichts abtippen.

Lieber direkt sprechen oder schreiben? Tel. +49 155 65115604 · eric.winter@winter-bauphysik.de

Annahmen und Quellen dieser Schätzung

Die Rechnung verwendet Typwerte für Ihre Baualtersklasse, keine Daten Ihres Gebäudes. Der Varianten-Vergleich zeigt nur Betriebskosten – bewusst ohne Investitionen, weil die von Angeboten und Gebäudedaten abhängen.

Verfahren: Heizperiodenbilanz in Anlehnung an DIN V 4108-6 mit Prebound-Korrektur, weil der reine Rechenbedarf typischerweise über dem tatsächlichen Verbrauch liegt. Der CO₂-Preis läuft getrennt vom übrigen Preisanstieg, Gas-Netzentgelte als eigener Pfad – nichts zählt doppelt.

    Muss ich überhaupt sanieren?

    Eine allgemeine Pflicht, ein Wohnhaus umfassend zu sanieren, gibt es nicht – mit einer wichtigen Ausnahme: Die Dämmpflicht für die oberste Geschossdecke unbeheizter Dachräume gilt auch nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz fort (§ 35 GModG); selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser sind davon ausgenommen, bis das Haus den Eigentümer wechselt. Die europäische Gebäuderichtlinie setzt Ziele für den Gebäudebestand insgesamt, nicht für Ihr Haus, und seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (Juli 2026) gibt es weder eine 65-Prozent-Pflicht für neue Heizungen noch ein Betriebsverbot für funktionierende Kessel. Die Frage ist deshalb keine rechtliche, sondern eine wirtschaftliche: CO₂-Preis, Gas-Netzentgelte und Energiepreise verteuern den Weiterbetrieb Jahr für Jahr – und neu eingebaute Gas- und Ölkessel müssen ab 2029 steigende Anteile biogener Brennstoffe nutzen (§ 43 GModG).

    Dieser Check zeigt die Größenordnung für Ihr Gebäude. Was sich daraus ergibt – Heizungstausch, Dämmung, beides oder bewusstes Abwarten – rechnet die Kompass-Beratung mit Ihren echten Verbrauchsdaten durch: als Vergleich der Handlungsoptionen über 20 Jahre, mit Förderstand, Sensitivitäten und einem nachvollziehbaren Bericht. Unabhängig und ohne Verkaufsinteresse an Heiztechnik – Dipl.-Ing. (FH), gelistet in der dena-Energieeffizienz-Expertenliste.